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CDU: Juso-Politik ist von gestern

Der CDU-Kreisverband Hersfeld-Rotenburg verwahrt sich entschieden gegen die Unterstellungen der Jusos im Vorfeld der Bundestagsnominierung. Die scheinheiligen Versuche der Jusos, der CDU mangelnde Solidarität und Geschlossenheit vorzuhalten, seien nichts als eine dreiste Unterstellung. Dafür gebe es nicht die geringste Grundlage.

„Der CDU-Kreisvorstand hat sich bereits in seiner Sitzung vom 15.05. (HZ berichtete am 17.05.) einstimmig für seinen Vorsitzenden Helmut Heiderich für die Nominierung zur Bundestagswahl ausgesprochen“, stellt der stellvertretende Kreisvorsitzende Herbert Höttl klar. Damit seien alle anderen Spekulationen von vorn herein beendet.


Es sei aber typisch für die Jusos, dass sie trotzdem versuchten, der Öffentlichkeit das Gegenteil vorzutäuschen. Offenbar wollen sich diese durch solche persönlichen Attacken unter der Gürtellinie das Wohlwollen des SPD-Vorsitzenden erkaufen. Solche Art der politischen Auseinandersetzung sei aber eben so von gestern, wie die Behauptungen des Juso-Vorsitzenden, so Höttl.

Nachricht vom 28.5.08 09:29

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Letzte Aktualisierung: Montag, 25. Mai 2020

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