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Landrat Koch: „In meiner Amtszeit werden alle sanierungsbedürftigen Kreisstraßen erneuert“
Vor-Ort-Termin in Oberbreitzbach: L .

Unterstützung gibt’s vom Land: Finanzminister übergibt Förderzusagen im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms an Landkreis

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg investiert kräftig in den Alltag seiner Bürgerinnen und Bürger. Finanzielle Unterstützung gibt’s vom Land, aber auch der Landkreis selbst setzt seine Investitionsschwerpunkte bei Schule und Straßen. Bei einem Ortstermin gemeinsam mit Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer formulierte Landrat Dr. Michael Koch seine Ziele für die kommenden fünf Jahre: „Mein persönliches Ziel ist es, dass alle sanierungsbedürftigen Straßen in der kommenden Legislatur des Kreistags, die sich weitestgehend mit meiner Amtszeit als Landrat deckt, erneuert werden.“

Mit den Baumaßnahmen auf den ersten 16 Kilometern wird in Kürze begonnen. Hierfür gibt das Land Hessen zusätzliche Mittel im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms, kurz: KIP. „Die 13 geförderten Infrastrukturprojekte sind vielfältig und umfassen Investitionen in Schulen ebenso wie Straßensanierungen. Viele Menschen im Kreis werden die Verbesserungen tagtäglich spüren“, betonte der Minister bei einem Vor-Ort-Termin an der Kreisstraße 6 in Hohenroda-Oberbreitzbach, die bereits kommende Woche mit Hilfe des Programms saniert wird.

Landrat Dr. Koch kommt die Hilfe aus Wiesbaden gelegen: „Die zusätzlichen Landesgelder helfen uns, den Sanierungsstau bei unseren Straßen zu beseitigen. Insgesamt werden jetzt zusätzlich 16 Kilometer Straße ertüchtigt. Es bleiben noch 27 Kilometer unseres Kreisstraßennetzes, die es künftig in Stand zu setzen gilt.“

5,4 Millionen Euro kann der Landkreis nun mit diesen Zusagen des Landes investieren. Finanzminister Schäfer überbrachte dem Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg am Donnerstag die Förderzusagen des Landes, betonte: „Ein großes Lob an den Landrat und seine Mitarbeiter: Schneller als viele andere haben Sie in Hersfeld-Rotenburg die Vorteile des Investitionsprogramms für Ihre Bürgerinnen und Bürger erkannt und gleich eine Fülle von Anträgen gestellt. Gerne kann ich Ihnen nun die Förderzusagen übergeben.“

Die Landesmittel aus dem KIP kommen den folgenden Projekten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zugute:

• Sanierung der K 51 vom Abzweig der K50 bis zur Ortsdurchfahrt Cornberg-Königswald (480.000 Euro)

• Sanierung der K 56 zwischen Bebra-Gilfershausen und Bebra-Braunhausen sowie

Bebra-Asmushausen (680.000 Euro)

• Anbau an der Wilhelm Neuhaus Schule zur Betreuung (240.000 Euro)

• Sanierung der K 65 zwischen Ludwigsau-Oberthalhausen und Ludwigsau-Emmerichsrode (160.000 Euro)

• Anbau einer Klasse an die Solztalschule; Anbau eines Treppenhauses sowie Aufstockung eines multifunktionalen Raumes (Klassenraum/Betreuungsraum) inkl. Ausstattung am Hauptgebäude (240.000 Euro)

• Georg August Zinn Schule: Umbau Mittagsverpflegung, Umbau bestehender Klassenräume zu einer Schulmensa mit Cateringküche inkl. Spülbereich, Schaffung von mind. 70 Sitzplätzen sowie barrierefreier Zugänge (160.000 Euro)

• Sanierung der K 32 zwischen Kirchheim und Kirchheim-Gershausen (400.000 Euro)

• Anbau an der Astrid-Lindgren-Schule zur Betreuung; eingeschossiger Anbau am Schulgebäude inkl. Ausstattung (160.000 Euro)

• Sanierung der K 51 vom Abzweig der K34 zwischen Kirchheim-Willingshain und Neuenstein-Raboldshausen (400.000 Euro)

• Sanierung der K 31 zwischen Niederaula und Niederaula-Hattenbach einschließlich teilweiser Ausbau der Ortsdurchfahrt Hattenbach (560.000 Euro)

• Sanierung der K 23 Ortsdurchfahrt Hauneck-Oberhaun (32.708 Euro)

• Sanierung der K 10 zwischen Philippsthal-Unterneurode und Philippsthal-Gethsemane einschließlich der Ortsdurchfahrt Gethsemane (340.000 Euro)

• Sanierung der K 6 zwischen Hohenroda-Oberbreitzbach und der Landesgrenze zu Thüringen (508.000 Euro)

Das Kommunalinvestitionsprogramm vereint Zahlungen des Landes, des Bundes und einen eigenen Anteil der Kommunen von 20 Prozent. Die Kommunen können entscheiden, was sie benötigen und durch das Programm finanzieren wollen. Möglich etwa sind Investitionen in den Bau bezahlbarer Wohnungen, beispielsweise für Studenten, kinderreiche Familien und Flüchtlinge. Unterstützt werden auch der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen, die weitere Modernisierung von Krankenhäusern, die Sanierung von Straßen- und Gehwegen und der Bau von Radwegen, Investitionen in schnelleres Internet oder die Elektromobilität. Das Hessische Kommunalinvestitionsprogramm ermöglicht den Kommunen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro.



Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.partnerderkommunen.de

Nachricht vom 29.3.16 14:39

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 23. Februar 2020

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